Viele Steuerberater arbeiten mit DATEV. Mit dem DATEV-Export aus Lexware Office stellst du deine Buchungen und Belege in dem Format bereit, das dein Steuerberater einlesen kann. So arbeiten du und dein Berater reibungslos zusammen, ohne Daten doppelt zu erfassen.
Wofür der DATEV-Export?
DATEV ist die in Deutschland verbreitetste Software in Steuerkanzleien. Damit dein Steuerberater die in Lexware Office erfassten Daten nutzen kann, exportierst du sie im DATEV-Format. Das vermeidet doppelte Arbeit und Übertragungsfehler.
Was wird exportiert?
Exportiert werden die Buchungssätze eines Zeitraums und – je nach Einstellung – die zugehörigen digitalen Belege. Dein Steuerberater erhält damit alles, was er für die Weiterverarbeitung, den Jahresabschluss oder die Steuererklärung benötigt.
So funktioniert der Export
Du wählst den gewünschten Zeitraum, erzeugst die DATEV-Exportdatei und stellst sie deinem Steuerberater bereit – etwa per Download oder über einen Steuerberaterzugang. Der Berater liest die Datei in DATEV ein und arbeitet damit weiter.
Zusammenarbeit mit dem Steuerberater
Der DATEV-Export ist die Brücke zwischen deiner laufenden Buchhaltung und der Kanzlei. Alternativ kannst du deinem Berater über den Steuerberaterzugang direkten Einblick geben. Beide Wege sorgen für eine effiziente Aufgabenteilung.
Praxisbeispiel: Monatsabschluss an die Kanzlei
Zum Quartalsende möchte eine Selbstständige ihrem Steuerberater die Buchhaltung übergeben. In Lexware Office wählt sie den Zeitraum der letzten drei Monate und erzeugt den DATEV-Export inklusive der digitalen Belege. Die Datei stellt sie der Kanzlei bereit. Der Steuerberater liest sie in DATEV ein und erstellt die Umsatzsteuer-Voranmeldung sowie die Auswertungen, ohne einen einzigen Beleg neu zu erfassen. Die saubere digitale Buchhaltung in Lexware Office spart der Kanzlei Zeit – und der Selbstständigen Beratungskosten.
DATEV-Export oder Steuerberaterzugang?
Für die Zusammenarbeit mit der Kanzlei gibt es in Lexware Office zwei Wege: den DATEV-Export und den Steuerberaterzugang. Der Export eignet sich, wenn dein Berater fest mit DATEV arbeitet und die Daten dort weiterverarbeiten möchte. Der Steuerberaterzugang ist ideal, wenn ihr gemeinsam in Lexware Office arbeiten wollt, ohne Dateien zu verschicken. Viele kombinieren beides je nach Aufgabe. Sprich am besten mit deinem Steuerberater ab, welcher Weg zu seiner Arbeitsweise passt.
Häufig gestellte Fragen zu DATEV-Export aus Lexware Office
Was ist der DATEV-Export in Lexware Office?
Eine Funktion, mit der du Buchungen und Belege im DATEV-Format bereitstellst, das dein Steuerberater einlesen kann.
Was wird beim DATEV-Export übergeben?
Die Buchungssätze eines Zeitraums und je nach Einstellung die zugehörigen digitalen Belege.
Brauche ich DATEV-Kenntnisse?
Nein. Du erzeugst die Exportdatei in Lexware Office; die Verarbeitung übernimmt dein Steuerberater in DATEV.
Gibt es eine Alternative zum Export?
Ja. Über den Steuerberaterzugang kannst du deinem Berater direkten Einblick in Lexware Office geben.
Reduziert der DATEV-Export meine Kosten?
Oft ja. Saubere, übergabefertige Daten sparen der Kanzlei Zeit und damit dir Beratungskosten.
Soll ich den DATEV-Export oder den Steuerberaterzugang nutzen?
Das hängt von der Arbeitsweise deines Beraters ab. Der Export passt zu reinen DATEV-Kanzleien, der Zugang zur gemeinsamen Arbeit in Lexware Office.
Weiterführende Informationen rund um DATEV-Export aus Lexware Office: auf der offiziellen Lexware-Office-Seite.
